Einen Weg / Lösungen finden
Einen Weg / Lösungen finden
¶ 1 Kommentar schreiben zu Absatz 1 1 Ein weiterer Grund für unsere Untätigkeit ist das Fehlen eines Weges. Wir brauchen eine Vorstellung davon, wie es weitergehen soll; eine Vorstellung von dem Weg, den wir gehen wollen. Protestieren und demonstrieren reicht nicht.
¶ 2 Kommentar schreiben zu Absatz 2 0 Wie kann eine ökologische Wirtschaft funktionieren?
¶ 3 Kommentar schreiben zu Absatz 3 0 Welche gesellschaftlichen Voraussetzungen brauchen wir für die Umgestaltung unserer Wirtschaft?
¶ 4 Kommentar schreiben zu Absatz 4 0 Welche alten Denk- und Gefühlsmuster müssen wir aus unseren Hirnen und Herzen werfen, um eine neue Gesellschaft zu erschaffen?
¶ 5 Kommentar schreiben zu Absatz 5 0 Wir brauchen sehr viele Antworten auf sehr viele Fragen, denn es gibt keine simplen Lösungen, auch wenn wir das gerne hätten.
Der Architekt Le Corbusier hat gesagt: „Man macht keine Revolution, indem man aufbegehrt, sondern indem man eine Lösung bringt.“ Buckminster Fuller drückt es so aus: „Man verändert niemals die Dinge, indem man die bestehende Realität bekämpft. Um etwas zu verändern, erbaue ein neues Modell, welches das bestehende Modell schlicht überflüssig macht.“ Das heißt: Es ist nicht sinnvoll, seine Energie darin zu investieren, das Alte zu bekämpfen. Wir werden nur dann eine Zukunft haben, wenn wir etwas aufbauen, das besser ist als das Alte.
¶ 7 Kommentar schreiben zu Absatz 7 0 Dieser Text versucht im Folgenden sowohl Lösungen, als auch weitere Gründe für unser Nichtstun aufzuzeigen. Außerdem will er mit der Möglichkeit, abzustimmen, ein Meinungsbild erzeugen. 1 Millionen Stimmen sind besser als 100.000 Demonstrant/Innen.
Absolut richtig. Dazu gibt es bestimmt schon ein paar Bücher, z.B. „Weltuntergang fällt aus“ von Jan Hegenberg.